Geschichte als Arzneipflanze
In Mittelalter und früher Neuzeit noch wurde die
Wasserminze unter anderem gegen das
Seitenstechen eingesetzt. Bereits im 16. Jahrhundert
taucht auch der botanische Name Menta aquatica bei
Eucharius Rößlin auf.
Aus einer Kreuzung der Kaukasischen Minze mit
der Grünen Minze ging 1696 in
einem Arzneigarten in England die Pfefferminze
hervor, die einen angenehmeren Duft und
Geschmack hat als ihre Eltern.
Die Kaukasische Minze wächst bei uns häufig in Röhricht- und Großseggen-Gesellschaften, an Ufern und Gräben, in Nass- und Moorwiesen, in Bruchwäldern und im Weidengebüsch. Sie liebt etwas sauren, schlammigen Boden.
Vom Geschmack her ein wenig muffiger als herkömliche Minze, daher aber perfekt für Herbstliche gesetztere Drinks geeignet!
Durch ihre Herkunft - wachsend an Gewässern und Moorwiesen etc. ziehen sich die Blättr voll mit Wasser und sind dahr saftiger und praller als jede andere Minzsort die es auf dem Markt zu kaufen gibt. Aber wie bei ein Wassermelone ist auch der Geschmack geringer je größr die Blätter sind...
Ratsam wäre hierfür einen Wasserboden künstlich zu erzeugen(mit Watte Plastik oder spezielle Kissen die sich mit Wasser voll saugen um immer möglichst viel Wasser zu spenden) Wenn eine Pflanze zuviel Wasser bekommt bleiben die Blätter kleiner und dadurch intensiver vom Geschmack. Gießt man Erde zu viel entstehen kleine ungziever die sich in warmen und feuchten Gebieten sehr wohl fühlen. Ob man solche Haustiere haben möchte sein dahingestellt....
Imran & Svetlana
10 Blatt Kaukasus Minze
30 ml frisch gepresster Zitronensaft
20 ml Feigensirup
20 ml Granatapfellikör
40 ml Gin
Fill up mit Cranberry Saft
Build im Longdrinkglas


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