Donnerstag, 19. November 2009

.....Ich hätte gerne noch ein paar Blüten in meinem Cuba Libre!



Wer mich diese Tage sucht, kann mich immer öfter im Lafayette in der Gourmet Abteilung antreffen. Nicht nur weil dort das neue UMA TOO eröffnet hat und ich bekannterMassen ein großer Sushi Fan bin, vielmehr, weil ich auch ein bekennender Tee Fan bin.

Neben Samova Tees und Dammann Frere Tees, die ich auf diesen Blog bereits vorgestellt haben möchte ich heute die dritten Teesorten bekannt machen, mit denen ich sehr gerne arbeite:

Ich präsentiere Mariage Freres:


Sicherlich haben viele Bartender in Deutschland bereits versucht mit Tee Cocktails zu kreiren. Man nahm Jasmin Tee, Earl Grey und Roiboos Vanille und fügte diese in diverse schmackhafte Tees hinein. In manche Drinks passte der Tee perfekt, der andere wurde lediglich verwässert oder schmeckte einfach nur muffelig oder sogar unangenehm.

Die Gründe liegen auf der Hand;

auch bei Tees in Cocktails muss die Qualität stimmen! Ein qualitativ hochwertiger Tee entfaltet sich wunderbar und wird zum Charakter eines Cocktails soweit man ihn bewusst einsetzt! Manchmal entscheidet sich ein Autofahrender Gast für einen Drink der alkohollastig ist und gegen einen Alkoholfreien Fruchtcocktail, weil dieser einfach nicht komplex genug ist. Ein Tee kann diese Geschmacksvielfalt bieten! Sofern er von hoher Qualität ist wie die besagten oben genannten 3 Firmen.

Mit Tee erhält man neue Geschmackskombinationen! Es ist ist z.B. möglich Yuzu, Malven oder fertige perfekt aromatische Weihnachtstees in Drinks zu benutzen.

Wie man das macht erzähl ich Euch ein anderes mal....

hier erstmal ein wenig Theorie über Mariage Frere....



video

1 Kommentare:

Peter hat gesagt…

What the hell is Sushu ...

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